"Unsere Kunden bestätigen uns immer wieder, dass die Kunststoffbehälter RAKO buchstäblich unzerstörbar sind", so Jan Sünneker, Geschäftsleitung Vertrieb bei der Georg Utz GmbH. "Das bedeutet wiederum, dass viele Oldies nach wie vor im Einsatz sind - aber wo, wie alt und wie viele? Das wollten wir jetzt einmal genau wissen." Gesagt, getan: Im Frühjahr rief das Unternehmen in einem Mailing alle Kunden dazu auf, ein Foto ihrer ältesten RAKO-Box einzusenden. Als Altersnachweis diente die Herstellungskennzeichnung, die auf jedem Behälter angebracht ist. Die Kunden beteiligten sich zahlreich, und tatsächlich: Das älteste Exemplar ist seit 1971 und damit seit der Eröffnung der deutschen Niederlassung der Schweizer Utz Gruppe im Gebrauch. Zwei weitere RAKO-Boxen sind seit 1972 im Einsatz. Die meisten eingesandten Mehrwegbehälter stammen aus den 80er- und 90er-Jahren und sind damit immerhin auch schon 20 bis 30 Jahre alt.

"Unser Gewinner ist sagenhafte 42 Jahre alt und immer noch fit. Das belegt eindrucksvoll die Nachhaltigkeit von Mehrwegbehältern und widerlegt gleichzeitig das immer noch vorherrschende Vorurteil, dass Produkte aus Kunststoff nicht besonders robust sind", so Sünneker. "Behälter aus technisch ausgereiften Werkstoffen können den Strapazen des industriellen Einsatzes über mehrere Jahrzehnte standhalten. Das äußere Erscheinungsbild mag leiden, aber die Funktionalität bleibt erhalten." Bei angemessener Handhabung kann eigentlich nur Verschmutzung, vor allem durch Öl oder Fett, dem Lebenszyklus eines Kunststoffbehälters ein Ende bereiten. Während die Alternativen aus anderen Materialien lange Zeit vorher die Müllhalden vergrößern, sind Kunststoffboxen noch viele Jahre im Einsatz. Diese hohe Lebenserwartung zeichnet jedoch nicht nur die Produktgruppe RAKO aus, sondern das gesamte Sortiment der Utz Gruppe - also neben Lager- und Transportbehältern unter anderem auch Paletten aus wiederverwertbarem Kunststoff.

Übrigens: Sollten sie doch einmal ausgetauscht werden müssen, können die Mehrwegbehälter von Utz im firmeneigenen Recycling-Center wiederverwertet und für die Produktion neuer Boxen eingesetzt werden. Aber davon sind die Behälter der Sieger des Wettbewerbs noch weit entfernt. Utz belohnte die drei Besitzer der ältesten RAKO-Kunststoffboxen mit einem iPad, einem iPod und einer Digitalkamera. Alle anderen Teilnehmer bekamen als Dankeschön für ihre Teilnahme einen RAKO-Mehrwegbehälter ihrer Wahl geschenkt.