Unterstützer des Wechsels sind die Avo-Werke, Edeka Südbayern, Edeka Südwest Fleisch, Fleischhof-Rasting, Fleischwerk Edeka Nord, Franken-Gut Fleischwaren, Kaufladen Fleischwaren, Real, H. Kemper, Rewe Dortmund, Rewe/W. Brandenburg, Sauerlandfrische Dornseifer sowie aufseiten der Dienstleiter die Deutsche Paletten Logistik, Nagel Emballage Services und WBG-Pooling.

Die neuen E-Performance-Behälter unterschieden sich nicht nur in der Farbe, sondern auch in verschiedenen Konstruktionsmerkmalen von ihren roten Vorgängern. Festgelegt sind diese Merkmale in der GS1-Typbeschreibung für E1-3-Performance-Behälter, auf die sich interessierte Unternehmen der Branche bereits im vergangenen Jahr geeinigt hatten. Demnach darf ein Behälter erst dann als E-Performance bezeichnet werden, wenn er der vorgegeben Bauform entspricht, ein Inmould-Label mit GRAI im Strichcode sowie das per Lizenz geschützte E1-3-Performance-Logo trägt. Die Eckpunkte für den Wechsel hat eine Arbeitsgruppe aus Industrie und Handel in den vergangenen Monaten gemeinsam bei GS1 Germany erarbeitet.

Künftig soll ein Qualitätssicherungssystem gewährleisten, dass die Behälterhersteller die neuen Vorgaben einhalten. Das Competence Center für Mehrweg-Transportverpackungen (CC MTV) bei GS1 Germany koordiniert das Zulassungs- und Überwachungsverfahren sowie die Vergabe der Zulassungsnummer für alle teilnehmenden Hersteller.

Text: GS1 Kompakt, STANDARDS 2/2014

 

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