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"Tote Bin" - ein Behälter auf Zeit

Vor zwei Jahren eröffnete der weltweit agierende Post- und Logistikkonzern Deutsche Post DHL am Flughafen Leipzig/Halle sein neues europäisches Luftfracht-Drehkreuz. Insgesamt 300 Mio. Euro wurden in den Bau investiert. Im Mittelpunkt des riesigen Verteilzentrums steht eine automatische Sortieranlage, die für einen stündlichen Durchsatz von 60 000 Paketen und 36 000 Flyern (Briefe, Dokumente) ausgelegt ist.

Die Förder-, Identifikations- und Steuerungstechnik arbeitet seit dem Start zuverlässig. Um auch sogenannte "Problemgüter" mit untypischen Abmessungen in die Abläufe eintakten zu können, entwickelte DHL gemeinsam mit den Behälterspezialisten der Georg Utz GmbH aus Schüttorf den Tote Bin, einen Ladungsträger "auf Zeit".

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